Der Anfang vom Ende?

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Jetzt wollte ich das letzte Jahr als 30. Motorsport-Saison feiern, und es war auch eine schöne Saison, aber das Finale wurde dann doch noch unlustig. Nachdem mein Vater im Sommer gestorben ist, ist auch noch während dem letzten AOM-Rennen mein Schwager Wolfgang plötzlich verstorben.

Irgendwie war dann die Luft draussen. Abgeschlossen habe ich die Saison aber in beiden Kartmeisterschaften (ÖTSM und AOM) mit schönen persönlichen Erfolgen:

In der ÖTSM gelang mir der zweite Rang bei den Senioren (Fahrer 50+), wobei ich mir den Hinweis nicht verkneifen will, dass ich die Wertung Masters (Fahrer 35+) um zwei Punkte gewonnen hätte 😉
Mit Fahrerrang 13 über alle Klassen (von insgesamt 109 Pilot:innen) kann ich auch nur sehr zufrieden sein.

Und in der AOM war ich mit Petra Martinschitz und ihrem Sohn Daniel Nehrer unterwegs und wir haben den ordentlichen 14. Platz (von insgesamt 43 Teams) eingefahren. Also auch da war ich zufrieden.

Jetzt hat das Jahr 2026 schon begonnen, ich fahre heuer nur mehr in der AOM, da ich mich aus Zeitgründen für eine der beiden Meisterschaften entscheiden musste. Sportlich ist die ÖTSM sicher interessanter, aber da in der AOM auch meine Söhne Max und Arian starten, mach ich mit ihnen gemeinsam die Straße (un)sicher.

Heuer fahre ich mit René Symjn, Dennis Wunderl, Dominik Pester und Daniel Nehrer im Team „kartsport.at 15“ und aktuell liegen wir auf Rang 4. Das freut sehr und ist eine schöne Herausforderung. Die Kampfansage geht auf den dritten Gesamtrang – schau ma mal was noch geht.

Leider ist vorige Woche mein zweiter Schwager Hannes – auch viel zu früh – verstorben. Bleibt mir nur zu hoffen, dass ich noch sehr viele Runden drehen darf …

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