Dritter Einsatz am Pannoniaring

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Alle guten Dinge sind drei und daher hab ich mich heuer auch noch an den Pannoniaring verführen lassen. Dass es Spaß gemacht hat, brauch ich nicht zu sagen … aber es war diesmal auch sehr, sehr anstrengend. Wohl auch, weil ich mich bzgl. meiner Haltung am Motorrad doch ein bisschen kritisieren lassen musste – aber vielen Dank an die wertvollen Informanten, denn das gab einen gewaltigen Ansporn, es diesmal richtiger zu machen.

Vergleicht man die Fotos mit Brünn, sehe ich auch einen eindeutigen Unterschied. An das Fahrgefühl, mit dem Kopf weit außerhalb des Bikes am (eigenen) Limit zu fahren, gewöhne ich mich auch immer mehr und löst einen gewissen Suchtfaktor aus.

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Leider waren an diesem Tag ungewöhnlich viele unterwegs … wie in diesem Video ganz gut zu sehen ist 🙂

Am Ende des Tages konnte ich noch die Suzuki GSX-R 750 meines Freundes testen … die Überraschung war groß! Erstens von der Sitzhaltung, zweitens von der (trotz gegenteiligem Gefühl) um zwei Sekunden schnelleren Rundenzeit. Also da wäre noch viel mehr drinnen, aber ich muss auch gestehen, dass ein ganzer Tag am Bike (6x 30 Min)  extrem anstrengend ist und mir am Ende wirklich die Kraft ausgegangen ist. Ich hatte auch noch nie solche derartigen Muskelkater danach – aber wieder etwas, was mich anspornt 😉

Also für heuer wars das vermutlich … das nächste Jahr werde ich mir was überlegen müssen. Zumindest müssen gscheite Reifen auf die VFR … für den Pilot Road bin ich doch recht heftig belächelt worden 😀

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