Saalfelden ist immer geil

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Saalfelden ist immer ein besonderer Ort – das steinerne Meer hat Flair ohne Ende und die ausgesteckte Rennstrecke bietet durch ihre Hügel eine Vielfalt, die sonst keine klassische Rennstrecke mitbringt. Der Asphalt ist auch nicht ganz so griffig und das Wetter spielt meist auch eine Rolle.

Die ÖTSM teilte sich diesmal das Wochenende mit der Cart of Art und daher war die Trainingszeit begrenzter – was mir durchaus entgegen kam. Noch dazu wurde die Reihenfolge Sprint/6h-Rennen umgedreht und so wurden am ersten Tag gleich die Sprintrennen ausgetragen, wieder weniger Übungszeit für alle Teilnehmer.

Die schweren Sprints (Kart und Fahrer müssen statt normalerweise 175 ganze 190kg auf die Waage bringen) sind immer meine Turns und von den acht Sprintrennen werden zwei schwer gefahren.

Bei meinem ersten Sprint zogen ein paar Wolken auf, aber es wurde trocken gestartet, begann aber nach ca. 10 Minuten zu regnen. Einige sind in die Box zum Reifenwechsel, doch ich wollte, auf Rang drei liegend, auf Slicks durchfahren. Hätte mein Vergaser ohne Regenschutz nicht zuviel Wasser abbekommen, hätte ich vielleicht sogar den Sieg heimfahren können, doch das Stottern wurde immer schlimmer und am Ende wurde es gar nur Rang 11.

Der zweite Sprint war dann gänzlich trocken und ich konnte den zweiten Rang einfahren.

Auch das 6h-Rennen am Sonntag war für das Team sehr erfolgreich … ein vierter Platz ist für unser Team ein Spitzen-Resultat!

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Titelfoto: Markus Syen

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